3.9 Jenny und Flo

am 26.2.10 am Donaukanal

unterwegs: Johannes und Angelika

Mit Jenny aus Wien und Flo aus Südtirol haben wir viel Spaß gehabt beim shooting – wie man auch sieht an den Fotos von ihnen – wir kennen sie schon lang und sind gewissermaßen Kollegen (Jenny und Flo arbeiten beide bei der NGO SCI, www.sci.or.at).

Dementsprechend locker war das shooting und das Gespräch hinterher umso intensiver. Nationalismen wurden analysiert, Aspekte, die Identiät bilden wurden diskutiert und auch die Frage beleuchtet, wie wir als AktivistInnen mit der Aufarbeitung von diesen Themen umgehen sollten. Wie können wir den Prozess des Zusammenfindens unterstützen, ohne aufgesetzt zu wirken? Fragen wie diese beschäftigten unser Gespräch.


Flo: „Ich versuche, ein Beispiel dafür zu sein, dass es möglich ist, keine Nationaliät zu haben“

Jenny: „Diese Geteiltheit Wiens fällt mir immer mehr auf. Es gibt Orte, an denen „Multikulti“ gut gefunden wird, wie z.B. am Brunnen-markt, etc.
Vor der eigenen Haustür soll dieses aber bitte nicht sein. Diese Haltung, die nervt mich!“

Insofern war dieses Gespräch für uns alle ein sehr selbstreflektierendes und kritisches. Danke an Jenny und Flo dafür!

Angelika Gänssle

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